Sara Krampitz, Listenplatz 10

Auch junge Menschen sollten sich in das politische Geschehen ihrer Heimat und darüber hinaus einbringen. Denn für sie stellt die Politik Weichen, die vieles beeinflussen. 1995 geboren, engagiere ich mich deswegen stark in den Bereichen Arbeit und Ausbildung, nach meinem Abitur erlerne ich selbst gerade den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim. Doch auch abseits meiner Ausbildung engagiere ich mich gerne in diesem Bereich. Ich bin Mitglied der AWO, bei Verdi im Bezirksjugendvorstand und auch bei anderen Organisationen wie der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen aktiv. Wer einmal echte Solidarität erfahren hat, kann nicht anders, als sie auch zu leben. Deswegen helfe ich seit 2010 aktiv bei den Jusos mit, seit 2012 bin ich Mitglied der SPD. Als echtes Ober-Mörler Mädchen möchte ich dabei helfen, unsere Gemeinde weiter voranzubringen. Viele, die ich hier kenne, möchten wie ich ihre Heimat nicht verlassen. Umso wichtiger erscheint es mir, dass das Sozialsystem diese Möglichkeit auch anbieten kann. Zwei Jahre lang habe ich montags beim AWO-Seniorencafé geholfen, Senioren und ihre Belange sind mir seitdem zur Herzensangelegenheit geworden. Ich möchte, dass alle hier leben können, die wollen. Und auch, dass man hier behütet und gesund alt werden kann. Doch dafür braucht es eine gute Daseinsfürsorge.