Kristina Paulenz, Listenplatz 1

Nichts von anderen verlangen, was man nicht selbst tut: Das ist eine meiner Devisen und Basis für mein langjähriges Engagement in der Politik. Eingetreten wegen Willy Brandt und dem sozialen Engagement der SPD, sehe ich heute viele Ungerechtigkeiten. So verabschieden Bund und Land Gesetze, die Kommunen müssen sie ausführen und dafür bezahlen. Das betrifft nicht nur unsere Kindertagesstätten, sondern gerade aktuell auch die Unterbringung von Flüchtlingen. Bereits seit 1981, mit damals 35 Jahren, nehme ich verschiedene Aufgaben in der Politik Ober-Mörlens wahr. Ich war dort von 1993 bis 2011 Fraktionsvorsitzende. Seit 1993 sitze ich auch im Wetterauer Kreistag, bin dort seit 1997 stellvertretende Fraktionsvorsitzende. 36 Jahre lang gab ich die Grundwerte unserer Gesellschaft an Schülergenerationen an unserer heutigen Wintersteinschule weiter, privat an zwei Söhne und zwei Enkelkinder. Aus diesen Erfahrungen heraus ist mir die Schulpolitik seit jeher ein hohes Gut, so vertrete ich seit 2011 die Interessen von Schülern und Eltern als Vorsitzende des Wetterauer Bildungsausschusses. Seit 2011 bin ich Erste Beigeordnete im Gemeindevorstand. Dies möchte ich fortsetzen, weil ich es einfach gut kann und weil ich mich in Ober-Mörlen mit seinen zugänglichen und freundlichen Menschen sehr wohl fühle. Ich bin Mitglied in 15 Vereinen, reise gerne, lerne Land und Leute kennen. Und ich fördere seit fünf Jahren die Ausbildung eines nigerianischen Kindes über den Verein Plan von Ulrich Wickert.