Kai Schneider

Kai Schneider, Listenplatz 7, Listenkandidat*In

Geboren wurde ich 1969, ich bin katholisch, ledig und kinderlos.

Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann, danach ein Studium der Wirtschaftsinformatik in Bamberg mit Abschluss Diplom Wirtschaftsinformatiker abgeschlossen. Derzeit arbeite ich als IT-Projektmanager.

Seit fast 45 Jahren bin ich Mitglied im SV Ober-Mörlen, dort war ich Jugendsprecher und auch 10 Jahre Jugendbetreuer.

In der SPD bin ich seit über 30 Jahren, seit dem hatte ich in den 1990er Jahren das Mandat im Ortsbeirat in Langenhain-Ziegenberg für 2 Perioden als Schriftführer, in der Gemeindevertretung bin ich seit 7 Jahren, ferner bin ich im Ortsverein im Vorstand als Kassierer.

Warum in der SPD?

Sozusagen mit den Genen mitbekommen. Mir ist es aber wichtig einer Partei anzugehören, die für sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit steht. Sozialdemokratie ist dabei die einzige Möglichkeit soziale Gerechtigkeit durch Realpolitik zu erhalten und steht maßgebend für die soziale Marktwirtschaft. Im Unterschied zur puren Marktwirtschaft, wie es in angelsächsischen Ländern üblich ist, gilt es den sozialen Aspekt zu stärken.

Mein politisches Vorbild: Helmut Schmidt. Er stand für seine Überzeugung, durchdachtes Handeln und hat in seinen letzten Jahren die wichtige Rolle des „Elder Statesman“ in der Partei übernommen, von der ganz Deutschland profitiert hat.

Warum in der Kommunalpolitik? Weil eine Demokratie nur dann funktioniert, wenn man sich politisch auch einbringt. Es kann und darf nicht sein, das wir uns alle zurücklehnen und nur einige Wenige machen lassen. Nur wenn ich man sich selber einbringt, kann man auch mit gutem Gewissen die Politik und die agierenden Personen kritisieren. Mitgestalten ist wichtiger als zurücklehnen.

Warum ich gerne in Langenhain lebe? Weil ich mitten in der Natur bin, weil dies meine Heimat ist, weil ich die Leute auch mit ihren Fehlern mag, weil Leben hier nicht anonym ist, weil jeder jeden kennt, weil…

Lebensmotto: Was du nicht willst das man dir tu’ das füg’ auch keinem andren zu.