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                      PRESSEMITTEILUNGEN

                                   HESSEN
      
  12.03.2010
                    
Das politische Ende von Roland Koch rückt näher 

"Während Roland Koch in der Weltgeschichte herumreist, zerbröselt in Hessen seine einstige Machtbasis. Alle Anzeichen sprechen dafür: Koch hat den Laden nicht mehr im Griff. Hier geht es drunter und drüber. Koch ist am Ende", sagte heute der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth.


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  18.12.2009
                       
Koch nimmt Schaden für Hessen in Kauf

Die schwarz-gelben Steuergeschenke der Bundesregierung für Gutverdiener, Hoteliers und Erben kommen Hessen teuer zu stehen. „Doch statt sich zu wehren nimmt Roland Koch Schaden für Hessen billigend in Kauf“, kritisierte Generalsekretär Michael Roth. In den nächsten vier Jahren entstehen Einnahmeausfälle in Höhe von 1,14 Milliarden Euro.
 
                                                 
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  29.07.2009
 Gisela Stang (SPD): Roland Koch bremst jede Vorwärtsbewegung

„Roland Koch und seine CDU bremsen jede Art von Vorwärtsbewegung in der Region Rhein-Main“, kritisierte heute die stellvertretende Vorsitzende der SPD Hessen, Gisela Stang, vor dem Hintergrund der Absage einer Internationalen Bauausstellung (IBA) durch die Hessische Landesregierung.

„Das ist die gleiche Handschrift wie seinerzeit beim plötzlichen Rückzug der Landesregierung bei der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Frankfurt. Auch das hat bereits der Region geschadet.“
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  30.05.2009
 Heidemarie Wieczorek-Zeul: Sozialdemokraten
 haben Wort gehalten

 

„Erfreut und erleichtert“ über die nächtliche Rettungsaktion für den Autobauer Opel zeigte sich heute die hessische SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul. „Für die Beschäftigten und die Rhein-Main-Region ist das ein sehr guter Tag. Wir Sozialdemokraten haben Wort gehalten. Wir waren entschlossen, die Arbeitsplätze bei Opel zu erhalten – und dank der Hilfe von Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück hat es auch geklappt.“
Jetzt gehe es um die möglichst rasche Umsetzung des Magna-Konzepts und die Bereitstellung des Bürgschaftsrahmens. Nun sei die Zeit der Unsicherheit vorüber, Opel könne jetzt zu „neuen Ufern“ aufbrechen. Magna sei der Partner, der die besten Entwicklungschancen böte, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete. Sie dankte den Beschäftigten bei Opel und dem Gesamtbetriebsrat mit Klaus Franz an der Spitze. „Sie haben Führungsstärke und Solidarität gezeigt und sich damit durchgesetzt“, so Wieczorek-Zeul.


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  29.05.2009
 Michael Roth sieht Drunter und Drüber bei Schwarz-Gelb

 

„Roland Koch ist so schwach wie noch nie und in seinem Kabinett geht es drunter und drüber“, sagte heute der hessische SPD-Generalsekretär Michael Roth.

FDP-Wirtschaftsminister Posch, der bislang eher durch die Eröffnung von Radwegen als innovative Vorschläge zur Bewältigung der Wirtschaftskrise aufgefallen ist, stellt sich öffentlich gegen den Regierungschef. Koch sei kein Autobauer, sagt Posch und meint „Koch ist kein guter Ministerpräsident“. Damit ist er in Hessen nicht allein. Intern stellt sich die FDP bei der Opel-Rettung quer und verkündet öffentlich großspurige Anforderungen an Bürgschaften, die schon längst im Gesetz stehen.

Roth: „Wir brauchen in dieser Krise, wo es um zehntausende von Arbeitsplätzen geht, Geschlossenheit und Professionalität. Beides lassen Koch und seine Landesregierung vermissen.“

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   30. 01. 2009

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Koalitionsvertrag ohne Innovation, ohne Ambition, ohne Ziele

In einer ersten Bewertung hat der Vorsitzende der hessischen SPD-Landtagsfraktion, Thorsten Schäfer-Gümbel, den heute vorgelegten Koalitionsvertrag von CDU und FDP als „ohne Innovation, ohne Ambition und ohne Ziele“ kritisiert. „Die richtige Überschrift über dem Koalitionsvertrag wäre: Verwalten statt gestalten“, sagte Schäfer-Gümbel am Freitag in Wiesbaden.

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                      PRESSEMITTEILUNGEN

                               Wetteraukreis 
 
24.04.2009
     „CDU und FDP bedienen sich am Geld der Kommunen“
     Lisa Gnadl kritisiert Haushaltsentwurf der Landesregierung


 
Die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl kritisiert die Haushaltspläne der schwarz-gelben Landesregierung. In der zurückliegenden Woche hatte der Landtag in erster Lesung den Landeshaushalt für 2009 beraten. „Auch in diesem Jahr wird Hessen wieder das größte Defizit aller deutschen Bundesländer ausweisen“, berichtet Gnadl aus dem Plenum. Dabei kritisierte die SPD-Politikerin ausdrücklich nicht, dass im Rahmen des Konjunkturpaketes mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. „Das Konjunkturpaket ist wichtig für die gesamte Wirtschaft in Hessen. Außerdem fließen viele Gelder in den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur. Dass dies an vielen Stellen dringend nötig ist, sieht man, wenn man sich zum Beispiel den aktuellen Zustand so mancher Schule ansieht“, sagte Gnadl. Das Problem sei jedoch die Haushaltsführung der CDU in den vergangenen Jahren. „Schon im letzten Jahr hatte Hessen das höchste Defizit aller Länder und auch in den Jahren davor wurden die Haushalte unter Ministerpräsident Koch mit immer neuen Schulden finanziert. Der Fehler war, in wirtschaftlich besseren Zeiten keine Schulden abzubauen und keine Rücklagen zu schaffen, auf die man jetzt in Krisenzeiten zurückgreifen kann“, kritisiert die Landtagsabgeordnete.
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11.03.2009      
  
 SPD-Fraktion kritisiert Arbeit der Koalition
    Sonderinvestitionsprogramm

„Der CDU-Fraktionsvorsitzende Konrad Dörner versucht den Eindruck zu erwecken, die CDU gestalte die Umsetzung des Sonderinvestitionsprogramms für Schulen im Wetteraukreis. Leider hat die CDU sich mit Ihrem Verhalten in den Ausschüssen bisher nur als Hemmschuh erwiesen“, mit diesen Worten kritisiert die schulpolitische Sprecherin der SPD-Kreistagsfraktion, Kristina Paulenz jüngsten CDU Pressemeldungen.
„Wir wären in der Lage gewesen, schon jetzt mehr Maßnahmen beim Land zu beantragen, wenn einige Maßnahmen nicht zurückgestellt worden wären, um die Harmonie in der Regierungskoalition von CDU, FWG und FDP nicht zu gefährden.“, so Paulenz weiter.

                                                           
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21.10.2008
    Tag der offenen Tür,
    im neuem Büro der SPD in der Klostergasse
 

           

„Endlich können wir unsere Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Mitglieder in angemessenen Räumlichkeiten empfangen und hier mit ihnen Gespräche führen“, freute sich die Wetterauer SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Nina Hauer anlässlich des „Tages der offenen Tür“ zur Einweihung der neuen Wetterauer SPD-Zentrale in der Kleinen Klostergasse in Friedberg.


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