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                                                 HESSEN
   05.08.2011
Schulstart-Aktionen in ganz Hessen "Wortbruch und Stillstand an Hessens Schulen"
 
Die hessischen Schulen stehen zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 weiter vor den alten Problemen: Sie werden allein gelassen und sind unterfinanziert, die zentralen Herausforderungen in der Bildungspolitik werden gar nicht oder nur halbherzig angepackt und die Kultusministerin redet sich die Welt schön. Wortbruch und Stillstand prägen das Handeln der Landesregierung“, erklärten die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Heike Habermann und der Generalsekretär der hessischen SPD Michael Roth am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Schuljahresbeginn in Wiesbaden.
Quelle:[Home SPD]   
 
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   05.08.2011
 
Zukunftswerkstatt: CDU vertritt altertümliche "Positionen Hessische CDU in der Sinnkrise"
Die heutige Ankündigung einer „Zukunftswerkstatt“ durch CDU-Generalsekretär Beuth hat der hessische SPD-Generalsekretär Michael Roth als „Ausdruck der Sinnkrise der hessischen CDU“ gewertet. „Über die hessische CDU ist die Zeit längst hinweg gegangen. Sie vertritt in der Bildungspolitik, in der Energiepolitik, beim Thema Gute Arbeit und in der Sozialpolitik bundesweit die altertümlichsten Positionen und Herr Dr. Wagner wird nicht müde, das auch noch offensiv als Pflege der Stammwählerschaft zu verteidigen. Aus dieser Rückständigkeit wird auch eine so genannte Zukunftswerkstatt keinen Ausweg finden.“
 
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   01.04.2011
Mitarbeiter der Woche" ist diese Woche der Nichtwähler. Er hat die absolute Mehrheit in Hessen erreicht.
Hier unser Brief.

Brief an den Nichtwähler
Lieber Nichtwähler,
wieder einmal haben Sie es geschafft. Sie verfügen über die Mehrheit. Und zwar die absolute! Wo gibt's das sonst noch in der Republik?! Aber Sie können mit Ihrer Mehrheit echt nichts anfangen. Sie sind macht- und einflusslos! Sie sind - mit Verlaub - ein zahnloser Tiger.
Dass eine Demokratie Demokraten braucht, wissen Sie vermutlich. Und auch mit Appellen an demokratische Gesinnung und gesellschaftliche Verantwortung will ich Sie nicht behelligen. Gründe dafür, nicht gewählt zu haben, mag es ja durchaus geben. Dass es vor Ort nicht mehr viel zu entscheiden gibt, weil die "Profis" in Berlin und Wiesbaden die Kommunen finanziell ausplündern. Dass das Wahlrecht so kompliziert war. Dass einem die vielen Namen auf Handtuch großen Zetteln nichts sagen. Da ist schon was dran. Und wir sollten prüfen, ob wir das nicht in Ihrem Interesse wieder ändern.
 
Quelle:[Home SPD] 
 
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  01.04.2011

RWE ist unbelehrbar und respektlos
Schwarz-Gelb erleidet Schlappe bei stümperhafter AKW- Abschaltung.

Thorsten Schäfer-Gümbel hat die eingereichte Klage von RWE gegen die Stilllegung von Biblis A als schwere Schlappe für die Landes- und Bundesregierung bezeichnet. „Dass RWE gegen die Abschaltung überhaupt vor das Verwaltungsgericht ziehen kann, zeugt von der juristischen Stümperhaftigkeit von Schwarz-Gelb." Merkel und Bouffier müssten nun umgehend dafür sorgen, die Situation wasserdicht zu machen, um den drohenden finanziellen Schaden umgehend abzuwenden.
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  14.03.2011

Wahlkampfmanöver von Merkel & Bouffier
Atomkraftwerke abschalten statt Laufzeitverlängerung "aussetzen"
Das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel und anschließend von Ministerpräsident Volker Bouffier verkündete dreimonatige "Moratorium" für die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke hat Thorsten Schäfer-Gümbel als "Wahlkampfmanöver" bezeichnet. "Es geht CDU und FDP offensichtlich um Zeitgewinn über die anstehenden Wahlen hinweg. Sie versuchen, der Öffentlichkeit eine Wende vorzugaukeln, die es in der Sache nicht gibt

Quelle:[Home SPD]
 
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  05.01.2011
Rückzahlung des Übergangsgeldes war keine Wohltat für Hessen                                   

Hat die Staatskanzlei den wahren Grund der Rückzahlung Kochs verschleiert?
Als "in höchstem Maße irreführend" hat Günter Rudolph die Art und Weise bezeichnet,in der die hessische Staatskanzlei über die Rückzahlung des Übergangsgeldes durch den ehemaligen Ministerpräsident Roland Koch informiert hat. "Die Staatskanzlei hätte darauf hinweisen müssen, dass Koch das Übergangsgeld
nicht freiwillig zurückgezahlt hat, sondern nur den gesetzlichen Regelungen nachgekommen ist", sagte Rudolph. 
Quelle:[Home SPD]
 
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                         Wetteraukreis 

  23. März 2011
Das Depot-Gelände am Adlerhorst in Ober-Mörlen
Die SPD betonte Joachim Reimertshofer, trete traditionell für Natur- und Umweltschutz ein.
Deshalb unterstütze die SPD auch einen Energiepark im ehemaligen Depotgelände –inbesondere auch angesichts der Ereignisse in Japan.
Die zeigten das nicht weiter auf Atomenergie gesetzt werden dürfte, aber auch Energie aus fossilen Brennstoffen sei endlich auch schlecht für die Umwelt.Deshalb stehe die SPD für eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien aus Sonne, Wasser, Wind und Biomasse.
Joachim Reimerthofer: >> Ein Energiepark im Schneiderwald wäre ein richtiger Schritt in diese Richtung. Wir würden es auch begrüßen, wenn die Bürger davon direkt profitieren würden, zum Beispiel durch eine Möglichkeit zur Beteiligung. Problematisch sehen wir aber die Nutzung von Biomassenenergie, wenn hierfür Lebensmittel wie Mais oder Getreide verwendet werden sollen.<<
Quelle:[Wetterauer Zeitung]

  09. März 2011
Lisa Gnadl (SPD) kritisiert Entscheidung der Kultusministerin Henzler
Bildungskahlschlag in der Wetterauer Schullandschaft
Die Wetterauer SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl zeigt sich entsetzt über die Auflagen der Kultusministerin Henzler (FDP) bezüglich der Genehmigung des Wetterauer Schulentwicklungsplans für die Allgemeinbildenden Schulen. „Die Auflagen der CDU/FDP-Landesregierung bedeuten einen Kahlschlag für die Wetterauer Schullandschaft. Drei Grundschulstandorte, darunter auch Eichelsdorf in Nidda, sollen ganz geschlossen werden. Vier weitere Grundschulen in der östlichen Wetterau sollen Verbundschulen zusammen mit anderen Schulen werden. Damit stellt sich die Kultusministerin gegen den parteiübergreifenden Kreistagsbeschluss, die Grundschulstandorte zu erhalten“, ist Lisa Gnadl verärgert.

Quelle:[Home SPD]

  02. März 2011
Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl
Winterschädenprogramm der Landesregierung ist Augenwischerei
Die Wetterauer Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) hat das von der schwarz-gelben Landesregierung vorgelegte Programm zur Beseitigung von Winterschäden als „wahlkampftaktische Augenwischerei“ bezeichnet. Das Programm, das in dieser Woche im Landtag diskutiert und voraussichtlich am morgigen Donnerstag beschlossen wird, solle den Bürgerinnen und Bürgern vortäuschen, dass das Land die Kommunen bei der Beseitigung von Schlaglöchern und anderen Frostschäden finanziell unterstütze.

Quelle:[Home SPD] 
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11.01.2011
 Baumaßnahme schon vor 5 Jahren abgeschlossen
 
FDP-Minister Hahn feiert die Vergangenheit ab 
(pd/CD) Die bevorstehende Kommunalwahl geht offensichtlich auch am Hessischen Justizminister nicht vorbei und motiviert ihn zu eigentümlichen Presseerklärungen“ kommentierte Wölfersheims Bürgermeister Rouven Kötterdie kurz vor Jahreswechsel verschickte Presseerklärung des FDP-Landtagsabgeordneten Jörg-Uwe Hahn. In dieser Presseerklärung lobt er FDP und CDU dafür, dass sie den Ausbau der Friedberger und Hungener
Straße in Melbach mit Landesgeldern in Höhe von 213.800 Euro bezuschussen werden. Begründet wird es damit, dass trotz der finanziell angespannten Haushaltslage des Landes die Hessische Landesregierung die Infrastruktur in der Wetterau weiterhin stärken wolle und damit verantwortungsbewusst handeln
Quelle:[Home SPD]
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