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Joachim Reimertshofer SPD-Bürgermeisterkandidat für Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg

Am 5. Januar 2012 wählten die Mitglieder der SPD in Ober-Mörlen einstimmig Joachim Reimertshofer als ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen am 13. Mai 2012. Die SPD geht mit ihm in den Wahlkampf, da er mit seinem „Know How“ als Rechtsanwalt, seiner politischen Erfahrung und seinem Netzwerk ein idealer Repräsentant für die Gemeinde Ober-Mörlen ist und Ober-Mörlen sowie Langenhain-Ziegenberg zu einer noch attraktiveren Gemeinde machen wird. Attraktiv für unsere Bürger und Bürgerinnen, jedoch auch für Neubürger und Unternehmen.
                                  
 Mit 46 Jahren und als Vater eines 14-jährigen aktiven Sohnes ist sein Focus auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens und alle Altersgruppen gerichtet. „Wir haben unsere Gemeinde in den vergangenen Jahren wirtschaftlich solide geführt und lagen 2010 mit unserer Pro-Kopf-Verschuldung von 228 Euro weit unter dem Landesdurchschnitt. Der Wetteraukreis hatte eine Pro-Kopf-Verschuldung von 1.641 Euro, unsere CDU geführte Nachbarkommune Bad Nauheim lag bei 2.104 Euro. Wir sind die Nummer 1 in der Wetterau“, so Joachim Reimertshofer,

der als Vorsitzender der Gemeindevertretung während der vergangenen Legislaturperiode hierfür mitverantwortlich war. „Dass es für Ober-Mörlen so bleibt, dafür bin ich bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Ich bin aber auch bereit die Verantwortung für zusätzliche wirtschaftliche Projekte ein sozusagen örtliches Konjunkturprogramm aufzulegen. Die Bekämpfung der Wirtschaftskrise muss auch von uns, von den Gemeinden, aktiv betrieben werden.“ Joachim Reimertshofer sieht viele Anknüpfungspunkte dafür, gute und nachhaltige Politik für alle Generationen in Ober-Mörlen zu machen. „Wir müssen auch weiterhin durch Ausbau der Infrastruktur, der Freizeitmöglichkeiten und der sozialen Angebote die Lebensqualität hochhalten“

Dabei hat Joachim Reimertshofer seinen Fokus auf alle Bürger und Bürgerinnen gelegt. Ortsnahe Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere für Langenhain-Ziegenberg, damit niemand Angst haben muss, seine gewohnte Umgebung zu verlassen. „Wir wissen aus einer Anfrage der SPD-Fraktion an die Gemeindeverwaltung, dass die großen Einzelhändler den Standort insgesamt für attraktiv halten, jetzt müssen wir uns nur noch konsequent um die Schaffung oder Bereitstellung von entsprechenden Flächen in Langenhain-Ziegenberg und im Zentrum von Ober-Mörlen kümmern“, so Joachim Reimertshofer.

Aktivierung und Unterstützung des Vereinslebens: „Unsere Vereine müssen jede Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, betont Joachim Reimertshofer, „denn sie sind das wichtigste Element in dem Sozialgefüge unserer Gemeinde.“ Der Bau einer reinen Sporthalle als Ergänzung und Erweiterung gehört dazu. Zusätzliche Angebote auf sportlicher und kultureller Ebene sind dadurch garantiert, die Kosten überschaubar und die Zinsen für ein solches Projekt auf Rekordtief. „Wenn wir die Halle nicht jetzt bauen, haben wir die letzte Chance auf Jahrzehnte vertan.“

Natürlich geht es auch um die Finanzen, welche weiterhin auf soliden Beinen stehen müssen. Als stellvertretender Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses setzt sich der gebürtige Münchner bereits seit langem dafür ein. Das Gewerbegebiet muss vermarktet werden. Innovative Ideen wie Dienstleistungszentren als Partner für das örtliche Handwerk spielen dabei eine entscheidende Rolle. Kontakte nutzen und Gespräche führen, um die Attraktivität des Ober-Mörlener Gewerbegebietes zu steigern, stehen auf der Liste des Bürgermeisterkandidaten ganz weit oben – ein Vorteil für alle Menschen in Ober-Mörlen.

Die Seniorinnen und Senioren von Ober-Mörlen sowie Langenhain-Ziegenberg sind Potential für die Gemeinde, sagt der Fraktionsvorsitzende der SPD, dessen Erfahrungsschatz genutzt werden soll. Der Seniorenbeirat liegt ihm deshalb am Herzen, insbesondere weil dieser auch ein Ansprechpartner für alle Fragen wäre, die die älteren Bürgerinnen und Bürger Ober-Mörlens betreffen. Deshalb hat er auch in der Mitgliederversammlung noch einmal dazu aufgerufen, Werbung für den Seniorenbeirat zu machen und mögliche Kandidaten, die sich jederzeit bei der Gemeindeverwaltung melden können, anzusprechen.

Auch junge Menschen in Ober-Mörlen, verspricht J. Reimertshofer als Vater eines Sohnes, sollen als engagierte Bürger und Bürgerinnen weiter die Vereine beleben und Familien gründen können. Weitere Bau- und Wohnmöglichkeiten sollen geschaffen werden. Denn auch die nachfolgende Generation von Ober-Mörlen soll in der Gemeinde „Schlaf finden“. Die Grundschule mit dem Ausbau des Ganztagsbetreuungsprogramms, die damit verbundene Frage nach zusätzlichen Betreuungsmöglichkeiten und der Initiativen des Fördervereins liegen Joachim Reimertshofer, der während der Grundschulzeit seines Sohnes vier Jahre lang dem dortigen Elternbeirat angehörte, ebenfalls am Herzen und stellen für ihn einen unverzichtbaren Bestandteil der Attraktivität Ober-Mörlens gerade für junge Familien dar. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dessen Ehefrau selbst kurz nach der Geburt des Sohnes wieder zu Arbeiten angefangen hat, ist für Joachim Reimertshofer eines der wichtigsten Anliegen. Dazu gehört nach seiner Ansicht nicht nur ein attraktives Kindergartenangebot, sondern auch die Möglichkeit einer Betreuung für die Eltern von Berufstätigen, die ähnlich aufgezogen werden könnte wie ein Kindergarten. „Ich nenne es einfach mal einen Älterngarten“, so der Kandidat der SPD, der als Mitglied der AWO für die SPD auch an dem von der AWO initiierten Runden Tisch zu dem Thema „Wohnen im Alter“ teilnimmt. Dazu gehört aber auch ein virtuelles Rathaus, in dem alle Behördengänge von zu Hause erledigt werden können. Das stärkt die Effizienz sowie die Transparenz und ist bürgerfreundlich.

„Mein wichtigstes Thema während der nächsten Jahre wird aber die Energiepolitik sein“, lässt Joachim Reimertshofer dann noch wissen. „Wir müssen weg von der Abhängigkeit von Dritten und der Vernichtung fossiler Energien. Deshalb will ich die Erschließung von regenerativen Energie-gewinnungsanlagen für die Gemeinde. Ob es sich hier dann um eine genossenschaftliche Nutzung oder einen Eigenbetrieb der Gemeinde handelt, hängt von der Art der Nutzung und den jeweiligen finanziellen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen ab. Fest steht für mich jedenfalls, dass die Gemeinde selbst in den Markt zur regenerativen Energieproduktion einsteigen muss und dass die Bürgerinnen und Bürger hiervon profitieren müssen.“

Langfristig muss nach seiner Meinung das Ziel sein, dass in Ober-Mörlen mehr Energie produziert wird, als dort verbraucht wird. Dies bedeutet aber nicht nur, die Produktion zu erhöhen, sondern vor allem auch den Verbrauch zu vermindern, nicht nur in den gemeindlichen Liegenschaften und Verbrauchsstellen, sondern auch bei den privaten Haushalten hierfür zu werben und Anreize zu schaffen. Hier könnten zum Beispiel die Ober-Mörler Vereine bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude unterstützt werden.

Eins ist sicher: Joachim Reimertshofer versteht es, sich für Menschen einzusetzen und Dinge durchzusetzen. Das bringt schon sein Beruf als Rechtsanwalt und seine jahrelange Erfahrung mit sich. Er kommt gerade nicht aus der öffentlichen Verwaltung und pflegt deshalb einen anderen Stil in Sachen Kommunikation und Verantwortlichkeit. „Die Türen stehen für die Bürgerinnen und Bürger in Ober-Mörlen sowie für die Mitarbeiter der Gemeinde bei mir immer offen. Das ist wichtig für mich und Voraussetzung für eine erfolgreiche Zeit für Ober-Mörlen“, versichert Joachim Reimertshofer. Das bisher verbindliche und offene, zuvorkommende Auftreten von ihm auf dem „Ober-Mörler Parkett“ unterstreicht seine Aussagen!
Wir freuen uns drauf,
 Ihre
 SPD Ober-Mörlen!

 

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